Jazz Festival News

St. Martins Neuwein-Dinner mit Attila Gere im Mandula Restaurant

Mit Freude veröffentlichen wir unser diesjähriges (2015) St. Martins Menü zum Wein-Dinner Villányer Gänse Bissen: Geräucherte Gänsebrust, Gänse Rilette Entenleberpastete mit einer Mustreduktion und marinierten Zwiebeln, Traubenkern Brioche Kastanien cappuccino mit Gänserieb Krokant und Apfel Herbstrolle mit Kürbis und Gänsemuskel mit würziger Pflaumensauce Gänsekeule und Gänsewurst mariniert mit Radicchio, Roter Bete und Süßkartoffeln Gänsefussdessert 2015 […]

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Kopar Cuvée 2012 – Vorbestellung

Kopar Cuvée 2012 – Vorbestellung   Mit Freude geben wir bekannt, dass wir mit der Vorbestellung des neuen Kopar Cuvée, Jahrgang 2012 begonnen haben. Der Zeitraum für die vergünstigte Vorbestellung dauert vom 15. September 2015 bis zum 15. Oktober. Der emblematische Wein der GERE Kellerei kann vorbestellt werden – Direkt auf dem Weingut (pinceszet@gere.hu) – […]

Kossuth-díjasok - Mécs Károly

St. Martin Neuweinfest

November 15., und November 22. Wein und Literatur! Es tut mir Leid für die Menschen, die nicht trinken. Morgens, wenn sie aufwachen, fühlen sie sich genauso gut wie den ganzen Tag. Sie fühlen sich nie besser. Frank Sinatra Angetrieben durch den Erfolg im vergangen Jahr haben wir auch in diesem Jahr das “Wein und Literatur”-Thema […]

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Abendessen bei Wein mit Attila Gere im Mandula Restaurant

Wir laden die Interessierten am 8. November, zu unserem um 19 Uhr beginnenden Weinabend herzlichst ein, wo das Gere Weingut, das Csillagvölgy Weingut sowie das Gere&Weninger Weingut alle begeisterten Gastronomiefans mit einem weinkomponierten, Puten- und Enten-Gourmet-Menü mit unserem Neuwein erwartet. Tischreservierung hier. (Wir weisen darauf hin, dass am 8. 15. und 22. November nur die […]

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Hernyák-Gere Gourmet-Weinabendessen

Zeitpunkt: 19. April 2014, 20:00 Nehmen Sie auch an diesem speziellen Weinabendessen teil, welches der nächste Meilenstein der Programreihe “Weißwein-Winzer in Villány” im Mandula Restaurant sein wird. Die beiden Familien Gere und Hernyák pflegen seit langem eine gute Berufs- und Freundschaftsbeziehung mit einander. Die Hauptpersonen dieses Abends sind die Mitglieder der jungen Generation, die Gastgeber […]

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III. GERE Jazz Festival – The great journey

Journey in space, time and music… In the summer of 2014 the GERE Jazz Festival will be organized for 3rd time. By now this event became the Villány rendezvous of GERE wines, special foods and demanding jazz music. The organizers of the event – Zoltán Pauli and Tamás Illés – aimed to establish a really […]

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SOLUS vs PETRUS nicht zum ersten Mal …

Wieder war das eine sehr ernste Merlot Blindtest, wo neben einer Reihe von internationalen Berühmtheiten auch zwei legendären Weine – der Masseto 2001 (es war damals die 100-Punkte- Wein im Wine Spectator Magazin) und der Chateau Petrus 1998 teilgenommen haben . Der Test mit 20 Typen verlief blind mit nummerierten Mustern. Das war eine Probe […]

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Gasztroangyal (Gastroengel) war in Villány…

Bock, Gere, Tiffán: Die Mächtigen von Villány, die ihre Weine auf künstlerische Niveau herstellen.  Aber was sagen sie, wenn sie die Weine voneinander beurteilen müssen? Nach einem guten Glas Wein möchten wir es als Rohstoff auch auf die Probe stellen – es kommt welche auch im Dessert!  Ein fantastischer Vince-Tag in Villány!

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I. GERE Jazz Festival in Villány

Mit großem Erfolg, in schönes Wetter hat sich  – mit traditionsschaffender Absicht – das I. GERE Jazz Festival in Villány abgespielt. Laut Schöpfer und Organisator Zoltán Pauli war dieses zweitägiges Ereignis eine ganz spezielle Feier für Wein, Gastronomie und Jazz. Der in wundervoller Weingebietsumgebung organisierter Festival, praktisch von Weingärten umarmt diente als Rendezvous mit 2 […]

Einladungsvideo 2014

III. GERE Jazz Festival in Villány
Eine große Zeitreise …
Zeitpunkt: 13. bis 14. Juni 2014!

Im Sommer 2014 findet bereits zum dritten Mal das GERE Jazz Festival statt, das mittlerweile mit den GERE Weinen, den außergewöhnlichen Speisen und der anspruchsvollen Jazzmusik zusammengewachsen ist.

Wein, Gastronomie und Jazz vom Feinsten

Die Veranstalter Zoltán Pauli und Tamás Illés, die Sie jedes Jahr mit neuen Ideen willkommen heißen haben sich in diesem Jahr ein ganz besonderes Ziel gesetzt: Die Besucher des Festivals werden räumlich, zeitlich und musikalisch auf eine Reise eingeladen.

Der Ticketverkauf hat begonnen!

Die 1920er und 30er Jahre werden zum Leben erweckt und mit Ihnen alles, was diese Zeit gekennzeichnet und unvergesslich gemacht hat. Autos vom Anfang des Jahrhunderts rollen auf das GERE Grundstück, alte Filme erinnern an die frühere Ära die uns noch begleitet und Kostüme zaubern die authentische Atmosphäre eines Jahrhunderts aus der Perspektive der Gegenwart. Werden auch Sie ein Teil dieser wunderbaren Reise und begeben Sie sich in eine authentische amerikanische “Gartenparty“ nach Villány.

Der Einzug bringt dieses Mal aber nicht nur ein Erlebnis sondern kann auch wirklich wertvolle Preise mit sich bringen da die am besten im Stil der 20er und 30er Jahre gekleideten Gäste vom CROCUS Gere Weinhotel mit einem „all inclusive“ Überraschungsgeschenk belohnt werden.

Konzertprogramm, Freitag, 13. Juni

18:30: Balázs Elemér Group

Das Musikprogramm des zweitägigen Events wurde in den vergangenen Jahren in der gewohnten Vielfalt entwickelt. Die diesjährige Veranstaltung beginnt mit dem Album-Release das den Titel “The New Beginning” von der Balázs Elemér Gruppe trägt. Der Titel des neuen Albums von der Band, die vor 5 Jahren Ihr letztes Album herausgebracht hat ist markant und bezieht sich auf die Wiedergeburt. Seit kurzer Zeit sind zwei neue Mitglieder als Teil der Gruppe zu hören. Zum einen die renommierte, international gesuchte Nikoletta Szőke und der trotz seiner erst 21 Jahren, junge, höchst talentierte, markante, außergewöhnliche Milán Szakonyi. Die Band mit außergewöhnlichen ungarischen Jazzmusikern garantiert vom ersten Moment an ein unvergessliches Erlebnis

20:30 Szentpéteri Csilla & Band, Gast: Zséda

Die ungarische Crossover Königin Csilla Szentpéteri war bei Ihrem letztjährigen Besuch im Juni derart von der Umgebung der GERE Weinkellerei inspiriert, dass der Gedanke an eine Rückkehr als Künstlerin selbstverständlich war.  Die für Ihr mediterranes Temperament bekannte Pianistin die viele Jazzmelodien mit sich bringt wird zusammen mit der seit 2002 bekannten Solokünstlerin und eMeRTon Preisträgern Adrienn Zsédenyi „Zséda”  für ein einmaliges Erlebnis sorgen.

22:30 Peet Project

Das Ziel der Organisatoren für den Freitagabend ist ein traditionell junger, energischer, leicht abkühlender Abschluss welches durch die renommierte ungarische Pop-Funk-Jazz-Band das „Peet Projekt“ begleitet wird. Die Musik im Genre des „Smoth Jazz“ wurde bei zahlreichen verschiedenen amerikanischen Radiosendern gespielt wodurch die Band nach Ihren Auftritten in Florida und Kalifornien nun in Villány die Ovationen des Publikums erobern möchte.

Konzertprogramm: Samstag, 14. Juni

18:00 Joe Fritz, George Grosman (USA), Tommy Vig (USA)

Nach seinem Auftritt auf dem Konzert „Swing is all around“ beim 1. Gere Jazz Festival ist er in die Vereinigten Staaten zurückgekehrt. Im dritten Jahr kehrte er mit seinen Freunden Joe Fritz, Jazzklarinettist, George Grosman (USA), Gitarrist und dem in Ungarn häufig auftretendenTommy Vig, Vibraphonist zurück und sorgte so für eine unverkennbare Kostprobe.

20:30 Budapest Jazz Orchestra

Das im Jahr 1998 gegründete BJO bedeute für den ungarische Jazz den Durchbruch da dadurch die erste echte professionelle Big Band in Ungarn entstand die den Sound Amerikas der 20er Jahre aufleben ließ. Die ausgezeichnete Arbeit der Band ist der Beweis der letzten 15 Jahre mit einer Reihe von Konzerten, nationalen und internationale Auszeichnungen sowie den Beitrag zahlreicher ausländische Künstler zur Palette der Band.
Der erste Teil der Produktion der Zeitreise nach Villány trägt den Titel „Swing Evenening Show“ in der neben den 17 Musikern die Sänger und Sängerinnen Adrienn Fehér, Orsolya Urbán, Zoltán Mujahid und Gabor Farkas „Gabriel“ die immergrünen Melodien dieses Genres vermitteln.

22:00 Charlie Jazz – Gast: László Attila

Den Abschluss bildet Teil drei mit dem berühmten Komponisten und Gitarristen der ungarischen Jazzszene László Attila und Károly Horváth, besser bekannt als „Charlie“. Der vielseitige mit dem „Liszt“ Preis ausgezeichnete Musiker komplettiert mit seiner typischen, rauen und einzigartigen Stimme das 3. Gere Jazz Festivals welches zum Abschluss vom Budapester Jazz Orchester begleitet wird. Deshalb ist es nicht ausgeschlossen, dass neben Wein auch ein „doppelter Whiskey“ ausgeschenkt wird. Die Veranstalter behalten sich das Recht vor das Programm zu andern.

Die Veranstalter behalten sich das Recht vor das Programm zu andern.

Top Gastronomie

Chef-Team von Mandula Restaurant und Wein Bar Villány zieht auch in diesem Jahr  auf dem Gere Weingut ein.

Die zur Veranstaltung ankommenden Gäste  erwarten wir alle zwei Tage vor den Konzerten mit eiskalten Gere Perlweinen und Gourmet Häppchen  zum Wein.

Das Team von unserem Restaurant bietet zwei Tage lang vielfältige und spezielle Gerichte aus unserer Schauküche in Picknick-Stimmung. Dieses Jahr erwarten wir die Freunde der kulinarischen Abenteuer  auch mit einer Schokoladen- und Weininsel.

Eintrittskarten sind noch in begrenzter Zahl erreichbar  HIER!

Der Preis beinhaltet: die Konzerterlebnisse und als Empfang Perlwein mit Gourmet-Häppchen zum Wein an beiden Tagen von 17:00 Uhr bis Konzertbeginn in der Bubble-Bar.

Betrachten Sie unsere Berichte von bisherigen Festivals

Die Berufung der vor Jahren erträumte, und heute schon mit Traditionen weitergeführte Veranstaltung ist, dass das für GERE Weine, anspruchsvolle Jazz Musik und besondere Gastronomie sensible Publikum für ein zweitägiges Fest in einer völlig besonderer Stimmung zusammenzubringen.

Die Stimmung der in der Weingartenumgebung erhallende Jazzmusik im Zusammentreffen mit der GERE Weine hat als unvergängliches Erlebnis sowohl für die auftretende Künstler, als auch das Publikum gedient.

Schmecken, fühlen, leben… das komplexe GERE Weinerlebnis, heisst der bekannte Slogan.  Und tatsächlich, das Erlebnis – welche uns die GERE Weine verhelfen -  ist zurzeit viel mehr, als nur die Genuss des Weines.  Darin verdichtet sich die Botschaft und Geschmack der GERE Familie, sowie seine Intention und Verpflichtung einer besonderen LebensQUALITÄT für das sensible Publikum zu vermitteln.

Seien Sie auch Teil der Zauber, werden Sie unser Gast!

Wir erwarten Sie herzlich!!

Zoltán Pauli
Gastgeber, Organisator

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I. GERE Jazz Festival

Mit großem Erfolg, in schönes Wetter hat sich  – mit traditionsschaffender Absicht – das I. GERE Jazz Festival in Villány abgespielt.

Laut Schöpfer und Organisator Zoltán Pauli war dieses zweitägiges Ereignis eine ganz spezielle Feier für Wein, Gastronomie und Jazz. Der in wundervoller Weingebietsumgebung organisierter Festival, praktisch von Weingärten umarmt diente als Rendezvous mit 2 Weingegenden, 2 Kellereien, 2 Restaurants und 2 Konzertserien für Gourmet- und Musikliebende.

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Auf eine Einladung der Kellerei Gere war die von seinem Weissweine international bekannte und verehrte  Kellerei vom Abtei Pannonhalma zwei Tage lang zur Gast in Villány. Als Teil der beispielhaften freundschaftlichen Zusammenarbeit haben die Kellereien während der Sonnenuntergangsprogramm beide Abende Empfang mit Schaumwein gehalten.

Nach dem Empfang konnte das Publikum an einem mit akustischen Jazzmusik begleiteten Gourmetabendessen mit pannonhalmer sowie Villányer Weine teilnehmen. Die Chefs des als Standartenträger der Spitzengastronomie in Branau betrachteten Restaurants, auch Gere beteiligter Restaurant Mandula und Wein-Bar haben die Teilnehmer zu einer besonderen Geschmacksreise verholfen.

Im Folge des Musikprogramms haben die maßgebende Persönlichkeiten vom ungarischen Jazz in Villány auf die Bühne getreten. Das Festival hat die Band BA-LAN-cE von Gyula Babos, Zoltán Lantos und Emilio mit einem legendären, kontinentenüberspannenden Musikerlebnis bereitenden Konzert eröffnet, welches Hot Jazz Band folgte.  Samstag hat sich Vukán Trió, dann Eszter Váczi und Quartet auf dem Podium präsentiert, letztlich hat Sunny Dance Band mit einer Mitwirkung von Kati Wolf die Zuschauer in Tanz berufen und das Festival geschlossen.

Das war das erste Jazz-Ereignis von Ungarn, wo in so hoher Qualität, ohne jegliche Übertreibung in wundervoller Umgebung und prachtvoller Stimmung sich WEIN, JAZZ und GASTRONOMIE aufeinander getroffen haben.

Detaillierte Berichte, Video und Bildergalerie hier!

II. GERE Jazz Festival

In den ersten wirklich schönen Sommertagen am 14-15. Juni ist die II. GERE Jazz Festival in Villány stattgefunden. Die Initiative der Organisatoren entsprechend ist es gelungen, eine wirklich exklusive Veranstaltung im „Garden Party“ Stimmung zu schaffen im von Weinanbau umarmten, wundervollen Garten der Kellerei.

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Am ersten Abend hat das Konzert von Mariann Falusi und Péter Sárik das Festival eröffnet. Die beliebte Sängerin und der vielseitige Jazz-pianist hat in den letzten Jahren etliche Produktionen zusammen gemeistert, aus welchen sie für die Villányer Ereignis selektiert haben. Allgemein bekannte Jazz-Standards, Gershwin-, Bernstein- und Cohen-Lieder sind erhallt, aber auch aufregende neue Jazz-Versionen von alten ungarischen Schlagern.

Hauptereignis des Abends war das Konzert von Juli Fábián und Zoohacker. Die elektroakustische Formation ist in 2011 von zwei aus völlig anderen Musikstile kommenden, aber doch den gemeinsamen Laut treffenden Musikern gegründet worden: Juli Fábián und Zoltán Palásti Kovács, alias Zoohacker. Eine Verschmelzung der musikalischen Welten beiden Musiker hat einen effizienten Komponistenpaar zur Leben gerufen, welche instant eigene Werke mit eigenartigen Ton produziert hat. Die Spezialität dieser Songs ergibt, dass fast alle modernen Musikstile sich präsentieren, andererseits werden die alte Gattungen neu interpretiert in moderner Auffassung durch den elektroakustischen Tonsatz. Als Ergebnis des Ganzen: wirkliche Jazz-pop mit Qualität. Die Gruppe der zwei führenden Persönlichkeiten hat sich natürlich auch mit anderen hervorragenden Musikern vervollständigt, und sie haben einen legendären Konzert am Freitag Abend gemeistert.

Am Samstag haben sich entsprechend der Festivaltradition letzten Jahres drei Bands einander auf der Bühne gewechselt. Die erste Aufführung wurde vom nicht unverdient weltbekannten Béla Szakcsi Lakatos, Leiter der Szakcsi Quartet präsentiert. Programm der Band ist einzigartig, ja sogar stilbestimmend, worüber sich Szakcsi folgendermaßen äusserte: „Für mich ist Weltmusik nicht dass, das ein Kubaner- oder Zigeunermusikant die Melodien seines eigenen Volkes spielt, sondern die Verschmelzung verschiedenen Kulturen und Stile der Musik. Bei mir durchweben zurzeit die orientale Elemente die ungarische- und Zigeunermusik,  aber ich mache auch Umwege Richtung Blues, und in der Zwischenzeit kommen auch Phrasen aus Bartók’s I. Klavierstück auf und der Einfluss der kontemporären Musik ist auch unanfechtbar. Und obendrein kann man auch noch den Rhythmus von Jazz heraushören.” Es war ein besonderes Konzertereignis.

Es gibt kein anderer Schöpfer, der die Harmoniewelt und Improvisationstechnik der schwarzen amerikanischen Jazz mit ungarischen Volksliedern- und Gesinnung so legieren könnte, und bei dem diese zwei verschiedene Welten sich so natürlich verknüpfen,  wie Mihály Dresch. Die größte Salutieren während des Festivals für die ungarische Volksmusikkultur war das Konzert der Dresch Quartet, der obwohl seit seiner Gründung in 1984 sich mehrmals in Besatzung verändert hat, trotz allem ungeschwächt seinen eigenen, mit anderem unverwechselbaren Weg betreibt.

Nach dem sehr erfolgreichen festivalschließenden Konzert von Sunny Dance Band und Kati Wolf wurde dieses Jahr absichtlich und bewusst ein Band als Schlussakkord des Festivals gewählt, welche zweifelsohne Zuschauer direkt in die Beine fährt  und zu Tanzen anspornt: das ist Budapest Bár! Die ungarische Pop- und Rockstars als Gastauftretern sammelnde Truppe bearbeitet alte Filmschlagern, Couplets, Tanzstücke und weitere bekannte Lieder mit meisterhalt instrumentiertem, qualitätsvollem Zigeunermusik begleitet, und erfindet dabei die längstbekannten Melodien neu, oder findet längst in Vergessenheit geratene Schätze.  Erfolg bleibt auch dieses Mal nicht aus.

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